Preisverleihung 2017

Jurypräsidentin Esther Sutter Straub © BAK, Adrian Moser
AiEP Temporaneo Tempobeat vor der Preisverleihung © BAK, Adrian Moser
Raphaële Teicher für Marthe Krummenacher © BAK, Adrian Moser
Virginie Lauwerier für Yasmine Hugonnet © BAK, Adrian Moser
Kiriakos Hadjiioannou, Beate Engel June Johnson Dance Prize © BAK, Adrian Moser
Ballet Junior Genève mit Un Instant © BAK, Adrian Moser
Publikum mit 3D-Brillen © BAK, Adrian Moser
PreisträgerInnen und Jurymitglieder 2017 © BAK, Adrian Moser
Bundesrat Alain Berset © BAK, Adrian Moser
AiEP Temporaneo Tempobeat vor der Preisverleihung © BAK, Adrian Moser
Preisträgerin Schweizer Grand Prix Tanz Noemi Lapzeson © BAK, Adrian Moser
Claudio Prati und Ariella Vidach © BAK, Adrian Moser
Isabelle Fuchs und Thomas Hauert © BAK, Adrian Moser
Marco Berrettini © BAK, Adrian Moser
Jurymitglied Philippe Olza und Tamara Bacci © BAK, Adrian Moser
Bundesrat Alain Berset und Noemi Lapzeson © BAK, Adrian Moser
Gábor Varga und József Trefeli © BAK, Adrian Moser

Preisverleihung am 12. Oktober 2017 im Theater Equilibre in Fribourg

 

In Anwesenheit von Herrn Bundesrat Alain Berset verlieh das Bundesamt für Kultur am 12. Oktober 2017 zum dritten Mal die Schweizer Tanzpreise im Theater Equilibre in Fribourg. Noemi Lapzeson, Choreographin, Tanzpädagogin und Gründerin der Compagnie Vertical Danse in Genf, erhielt den Schweizer Grand Prix Tanz 2017 für ihre Pionierleistungen im zeitgenössischen Tanz. Ausserdem wurden Tamara Bacci und Marthe Krummenacher als herausragende Tänzerinnen ausgezeichnet. Die Compagnie AiEP / Claudio Prati & Ariella Vidach erhielten den Spezialpreis Tanz. Aus dem Wettbewerb zum aktuellen Tanzschaffen wählte die Eidgenössische Jury für Tanz vier Werke aus. Ebenfalls vergeben wurde der June Johnson Dance Prize an Kiriakos Hadjiioannou und die Compagnie Antibodies. Neben den Preisvergaben und filmischen Würdigungen zeigten AiEP das Stück «Temporaneo Tempobeat» und das «Ballet Junior» zeigte an der Preisverleihung «Un moment instant», ein Solo von Lapzeson aus dem Jahr 1991, das ihre langjährige Tänzerin und Wegbegleiterin Marcela San Pedro extra für den Abend in einer neuen Version mit vier Tänzerinnen und Tänzern einstudierte.

Ansprache von Esther Sutter Straub
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